Interview mit die Holzlösung

Willkommen in der faszinierenden Welt von Justus Mertzig und seinem Startup, das im Februar 2020 aus tiefster Überzeugung und Leidenschaft ins Leben gerufen wurde. Dies hat seitdem nicht nur zahlreiche kreative Projekte hervorgebracht, sondern auch immer mehr Menschen für seine Vision begeistert. Eine Vision, die auf nachhaltiger und ressourcenschonender Produktion basiert. Bei diesem Startup stehen gemeinsame Werte im Mittelpunkt, darunter eine gewissenhafte Arbeitsweise und die Leidenschaft für Holz.

Hallo lieber Justus, vielen Dank dass wir dich hier zu einem Interview begrüßen dürfen. Du bist wahrscheinlich der jüngste Unternehmer, den wir hier in unserem Blog vorstellen durften. Dein außergewöhnlicher Werdegang und die Art deines Unternehmens faszinieren uns besonders. Schließlich ist es nicht alltäglich, jemanden in deinem Alter zu treffen, der sich so leidenschaftlich mit Holz und Forstwirtschaft auseinandersetzt. Wie kam es dazu, dass du mit nur 19 Jahren die Idee für „Die Holzlösung“ hattest? Gab es einen besonderen Auslöser oder eine Inspiration?

Justus Mertzig: Hallo liebe Leser*innen und vorab vielen Dank, dass ich unsere Holzlösung hier vorstellen darf! Mein Name ist Justus Mertzig und ich habe 2020 die Holzlösung aus Überzeugung und Leidenschaft ins Leben gerufen. Ich bin in einem Holzhaus groß geworden und die Hälfte meiner Familie besteht aus Förstern. 

 

Die Holzlösung kurz gefasst!

Die Leidenschaft für unsere regionalen Hölzer wurde mir quasi in die Wiege gelegt und schon seit meiner Kindheit hatte ich riesige Freude dabei alles Mögliche aus Holz zu bauen. Ich habe also von Klein auf erfahren wie herkömmliche Forstwirtschaft in unseren heimischen Wäldern funktioniert und wie das Holz verarbeitet wird. Mit wachsendem Bewusstsein kam allerdings die ernüchternde Erkenntnis, dass ich in unserer Region weder heimisches Holz, noch schöne Produkte daraus kaufen kann. Ein Möbelstück vom Tischler nimmt sich da wirklich nicht viel zu Ikea- Möbeln. Es werden größtenteils sogenannte Holzwerkstoffe verarbeitet (z.B. Spanplatte). Das hierfür verwendete Holz wird Europaweit geschlagen und mit wahnsinnigen Transportwegen zwischen Verarbeitern und Händlern zum Kunden verbracht. Jetzt kommt der Hammer:  mit hohem technischen und energetischen Aufwand und ganz viel Leim wird unser wunderbarer nachhaltiger Rohstoff tatsächlich zu Restmüll verarbeitet und kann nach einer sehr kurzen Lebensdauer nicht einmal im natürlichen Kreislauf abgebaut werden.

Mit vielen solchen Erkenntnissen und den wachsenden Widersprüchen konnte ich nicht verstehen warum nicht lange jemand auf die Idee kam, das Holz in seiner natürlich gewachsenen Form dort zu verarbeiten wo es wächst. Mit etwas Naivität und jugendlichem Leichtsinn, aber viel Energie und einer klaren Vision habe ich schließlich Die Holzlösung gegründet um heimisches Holz in der Region zu tollen Produkten zu verarbeiten…

 

»Mit viel Willenskraft und getrieben von meiner Überzeugung einer regionalen Holzverarbeitung habe ich mich durchgekämpft. Ohne die Unterstützung meiner Freunde und Familie und insbesondere die Hilfe von meinen Brüdern wäre das wohl kaum machbar gewesen.«

Justus Mertzig

Der Start eines Unternehmens erfordert oft Mut und Entschlossenheit. Wie war dein persönlicher Erfahrungsweg von der Idee zur tatsächlichen Gründung von „Die Holzlösung“?

Justus Mertzig: Eine tiefe Überzeugung und damit verbundene Kraft war definitiv notwendig, um die ersten zwei Jahre zu überstehen. Ich war sowohl körperlich als auch geistig extrem gefordert. Das braucht einfach absolute Hingabe! Aller Anfang ist schwer:

Es standen viele Aufgaben zugleich an: ein geeignetes  Betriebsgrundstück finden, eigene Holzvorräte und Werkzeuge kaufen, Produkte produzieren und vermarkten und die ganze bürokratische Geschäftseinrichtung.

Um einen verlassenen Agrarstützpunkt als Betriebsgrundstück für unsere Holzverarbeitung wieder zu beleben habe ich unerwartet viel Widerstand von verschiedenen Ämtern und Institutionen erfahren, wo ich eigentlich euphorische Unterstützung erwartet hätte.  Oft wurde ich nicht ernst genommen und respektlos abgetan. Ich wurde mit bürokratischen Hürden und Auflagen überhäuft und musste zeitgleich mein Geschäft zum Laufen bringen, um die vielen Forderungen und Gutachten zu bezahlen.

Mit viel Willenskraft und getrieben von meiner Überzeugung einer regionalen Holzverarbeitung habe ich  mich durchgekämpft. Ohne die Unterstützung meiner Freunde und Familie und insbesondere die Hilfe von meinen Brüdern wäre das wohl kaum machbar gewesen.

 

„Die Holzlösung“ hat offensichtlich einen starken Fokus auf Regionalität und Nachhaltigkeit. Wie wichtig waren diese Werte bei der Gründung deines Unternehmens, und wie integrierst du sie in deine Geschäftspraktiken?

Justus Mertzig: Die regionale Verarbeitung unserer heimischen Hölzer ist nicht nur nachhaltig und sogar klimapositiv, sondern auch wirtschaftlich attraktiv! Mehrere kleine Hebel haben zusammen eine große Wirkung und machen unsere Idee erst möglich: hochwertige und nachhaltige Vollholzprodukte zu fairen Preisen.

Ich verrate Euch einige unserer wichtigsten Tricks:

1. Holz- und Standortwahl

Unser Holz wird ausschließlich in nachhaltig bewirtschafteten  Brandenburger Wäldern geschlagen. Das garantiert kurze Transportwege und entsprechend geringe Kosten. Außerdem kaufen wir teilweise ganz bewusst sehr günstig die krummen und astigen Holzsortimente, die in der Sägeindustrie keine Verwendung finden. Liebevoll verarbeitet sorgen gerade diese natürlichen Verformungen für wunderschöne, unikative Produkte.

2. regional  Verarbeiten

Die eigene Rundholzverarbeitung macht uns völlig unabhängig vom Holzhandel und spart natürlich viele Handelsmargen. Wir produzieren unser eigenes Schnittholz und verarbeiten dieses gemeinsam mit Partnerfirmen zu fertigen Produkten.

3. wenig technische Verarbeitung

Wir verarbeiten unser Holz so wenig wie möglich, um auch hier Kosten und Ressourcen zu sparen. Schaut Euch mal unsere genialen Rundstammbauten an- hier werden die herrlich krummen Stämme ausschließlich entrindet und etwas mit der Kettensäge in Form gebracht. So schaffen wir wunderschöne Unikate mit minimaler technischer Verarbeitung.

Unsere heimischen Wälder bieten ungeahnte Potentiale – wir müssen sie nur wieder zu nutzen lernen.

 

Vom Start bis heute: Welche Meilensteine und Erfolge hast du mit „Die Holzlösung“ erreicht, die dich besonders stolz machen?

Justus Mertzig: Ich bin sehr dankbar und stolz, dass aus meiner jugendlichen Spinnerei tatsächlich ein gut funktionierendes Unternehmen erwachsen ist und wir heute so tolle, einzigartige Projekte umsetzen. Wir wachsen ständig mit  unseren Aufgaben und betrachten jedes abgeschlossene Projekt als einen kleinen Meilenstein. Immer wenn ich die Freude und Dankbarkeit unserer Kunden spüre, macht mich das  sehr stolz 🙂

Es gibt natürlich immer Projekte, die besonders fordern und nach erfolgreicher Umsetzung extra stolz machen:

So haben wir vor 2 Jahren zum Beispiel ein Hotel in Berlin eingerichtet. Unser erster Großauftrag hatte es in sich. Innerhalb kürzester Zeit haben wir über 70 Hotelzimmer und ein großes Restaursnt mit jeweils individuell angepassten Mondholz – Möbeln und vielem mehr ausgestattet.

 

Was würdest du anderen jungen Menschen sagen, die darüber nachdenken, ein eigenes Unternehmen zu gründen, insbesondere in einem Bereich, in dem sie eine starke Leidenschaft haben?

Justus Mertzig: Hört auf gar keinen Fall auf die Skeptiker und Kritiker, sondern einzig und allein auf Euer Gefühl und lasst Euch bloß nicht ausbremsen. Volle Kraft voraus!

Wenn die Leidenschaft zur Sache groß genug ist, kann keine Hürde der Welt zu hoch sein!

Für mich war es wichtig zu lernen, dass man alleine schnell an seine Grenzen kommt, sich die Kraft aber enorm potenzieren kann, sobald man sich mit Gleichgesinnten verbindet. Quasi von allein ziehst du schnell die Menschen an, die du für Dein Projekt benötigst.

Am Ende musst Du aber einfach machen! 

Wenn man sich für deine Produkte interessiert, stößt man immer wieder auf den Begriff „Mondholz“. Die Idee, Holz bei abnehmendem Mond zu schlagen, ist ungewöhnlich und faszinierend zu gleich. Kannst du uns mehr darüber erzählen, wie du auf diese Idee gekommen bist und welche Vorteile du im Mondholz siehst?

Justus Mertzig: Ungewöhnlich ist der Mondholzeinschlag auf keinen Fall! Es handelt sich um ein sehr wertvolles altes Wissen, was durch die Industrialisierung immer mehr in Vergessenheit geriet. 

Für Historiker: Julius Caesar verordnete im römischen Reich die Verwendung von Mondholz im Schiffsbau, da die gefürchtete Bohrmuschel ganze Flotten versenkte. Es gibt sogar Berichte über öffentliche Hinrichtungen derjenigen, die das Holz beliebig geschlagen haben. 

Tatsächlich war es früher unabdingbar Bauholz ausschließlich im Winter und bei abnehmenden Mond zu schlagen, weil die Menschen beim Häuslebau mit wenig technischen Mitteln auskommen mussten und das Holz, wie wir, möglichst unverarbeitet verbaut haben. Hierfür benötigten sie bestes Bauholz, was wenig reißt, verdreht und schwindet. Wichtig war natürlich auch die Schädlingsresistenz des Holzes, die heute nur durch energetisch und finanziell aufwendige Trockenanlagen oder den Einsatz von umweltbelastender Chemie garantiert werden kann.

Folgende Annahme wurde erstmals 2003 durch eine umfassende Studie der ETH Zürich bestätigt:

Der Mond bewegt durch seine Gravitation unermüdlich riesige Mengen Wasser auf unserer Erde. Das können wir bei Ebbe und Flut mit dem bloßen Auge beobachten. Pflanzen als wasserführende Organismen pulsieren in vergleichbarer Weise mit dem Mond. Ganz konkret beeinflusst der Mond das Verhältnis zwischen freiem und gebundenem Wasser im Baumstamm. 

Dieses natürliche und kostenlose Phänomen machen wir uns zu nutzen und schlagen ausschließlich in der Saftruhe (im Winter) bei abnehmendem Mond.Dies bewirkt nachweislich folgende vorteilhafte Holzeigenschaften:

– höhere Zelldichte sorgt für widerstandsfähige und robuste Holzfasern

– sehr geringe Holzfeuchte von maximal 15% und schnelles abtrocknen 

– wenig bis kein reißen, verdrehen, schwinden 

– 100% natürliche Schädlingsresistenz – durch einen verschwindend geringen Eiweißgehalt im Holz wird dieses für Schädlinge als Nahrungsgrundlage völlig uninteressant 

Dieses Wunderwerk der Natur bietet für uns auch wirtschaftliche Vorteile und macht es erst möglich, heimische Holzsortimente langlebig und dauerhaft zu verarbeiten. Wie früher braucht es wenig technische Verarbeitung um das hochwertige Holz zuverlässig zu verbauen.

Der einzige Nachteil – die notwendige Vorratswirtschaft – hat das Wissen über den vorteilhaften Umgang mit der Natur verdrängt. Bauvorhaben mit großem Holzbedarf müssen ausreichend vorher geplant werden, um jeweils schon im Winter ausreichend Holz einzuschlagen und abzulagern. Mit dem heutigen Druck auf die Verarbeiter, eine ständige und kurzfristige Verfügbarkeit aller Sortimente zu gewährleisten, ist das natürlich nicht zu vereinen. Da hat sich die Industrie folgendes widersinniges System ausgedacht:

Das Holz wird ganzjährig weltweit geschlagen und mit wahnsinnigen Transportwegen zu riesigen Fabriken transportiert. Hier wird mit großem Aufwand in speziellen Anlagen getrocknet und imprägniert. Um das verdrehen , schwinden und reißen zu verhindern, wird die Holzfaser in großen Zerspanungsanlagen völlig zerstört- und danach wieder mit ganz viel Leim, hoher Temperatur und Druck zu Holzwerkstoffen (z.B. OSB- oder Spanplatte) verpresst. Wobei das mit Holz nichts mehr zu tun hat- sondern einfach nur noch Restmüll ist. Nachdem es nun nochmal zum Verarbeiter transportiert wird, hat es teilweise schon tausende Kilometer hinter sich. Durch seine kurze Lebensdauer und Haltbarkeit werden die Holzwerkstoffe völlig lieblos und billig in riesigen Mengen zu Standart-Produkten verarbeitet und du musst diesen ganzen Schluder am Ende als Kunde im Möbelhaus bezahlen.

Spätestens hier sollte jedem die Sinnhaftigkeit regionaler Wertschöpfung bewusst werden. Mehr interessante Informationen zum Mondholz findet Ihr auf unserer Website oder bei dem europäischen Vorreiter des Mondholzes: Erwin Thoma

Wie fühlt es sich an, so früh im Leben ein Unternehmen zu gründen? Welche finanziellen Herausforderungen gibt es und reicht das Einkommen bereits aus, um davon zu leben? Empfindest du einen besonderen Druck, da du in einem vergleichsweise jungen Alter gegründet hast? Hattest du bereits eine Ausbildung, die dir bei der Unternehmensführung geholfen hat?

Justus Mertzig: Ich bin unheimlich dankbar, dass ich mich so selbstbestimmt und frei entfalten kann. Ich bin in der wunderbaren Situation meiner Leidenschaft nachzugehen und damit sogar meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. 

Finanzielle Herausforderungen gab es viele!;) Wir brauchten natürlich erstmal einen Holzvorrat und Werkzeuge, um überhaupt produzieren zu können. Außerdem war ich durch eine Verkettung ungünstiger Umstände 

 

im ersten Jahr gezwungen, das bis dato gemietete Betriebsgrundstück komplett zu kaufen oder wieder auszuziehen. Zu der Zeit haben wir Tag und Nacht gearbeitet, um mit guten Umsätzen und viel Überzeugungsarbeit eine Finanzierung  zu erhalten. Ich habe aufgrund fehlender Erfahrungen auch viele Fehler gemacht und oft draufgezahlt. Das war aber immer so im Rahmen, dass ich es mit Blut und Schweiß wieder ausbügeln konnte. Über die Fehler bin ich heute sehr dankbar und habe unheimlich schnell und viel gelernt. Mittlerweile komme ich nicht nur selbst sehr gut aus, sondern kann auch Partner und Angestellte zuverlässig  versorgen. Das ist ein wunderbares Gefühl und macht mich stolz.

Heute erfahren wir viel Anerkennung und Respekt. Das musste ich aber ehrlich hart erarbeiten. Wie schon erwähnt, war das zum Beginn  echt ein großes Problem für mich. Das lag sicher an meinem Alter, aber auch an der fehlenden Berufsausbildung.  Nach dem Abitur habe ich einen Blockbaukurs absolviert und selbst schon viel gebaut. Den Rest habe ich durch intensive Erfahrungen einfach über die Zeit gelernt. Ich sehe es tatsächlich als meinen großen Vorteil, ohne Ausbildung gestartet zu sein- ich finde unkonventionelle Lösungen und gehe außergewöhnliche Wege. Mir ist es wichtig, ständig zu beobachten und zu hinterfragen.

Dein Unternehmen bietet eine vielfältige Palette von Holzprodukten an, von Mondholzbetten bis zu Pavillons. Könntest du uns einen Einblick geben, wie viel Zeit und Aufwand du beispielhaft in die Herstellung eines einzelnen Produkts investierst? Zudem interessiert uns, welche Faktoren die Materialkosten für deine Produkte beeinflussen und wie du sicherstellst, dass deine Produkte gleichzeitig qualitativ hochwertig und für deine Kunden erschwinglich bleiben?

Justus Mertzig: Wie schon beschrieben, haben wir sehr geringe Kosten für unser hochwertiges Material. Diesen Vorteil nutzen wir natürlich, um andererseits eine faire Bezahlung unserer Partner zu gewährleisten.

Der ausschlaggebende Faktor für unsere Preisgestaltung sind immer die 

 

Lohn- und Produktionskosten . Diese sind bei uns im Vergleich zum Ausland recht hoch. Um unsere Produkte (Betten, Garderoben, Bänke, Tische…) trotzdem bezahlbar und damit jedermann zugänglich zu machen, produzieren wir meist größere Chargen mit einmal und konzentrieren uns dabei auf ausgewählte Produkte, die mit möglichst wenig Verarbeitung auskommen. Durch die Produktion bei professionellen Partnern garantieren wir hochwertige Produkte. Mit  langfristigen Zusammenarbeiten und weil wir den Produzenten viel Arbeit abnehmen (Kundenkontakt, Projektplanung, Materialbeschaffung, Versand) bekommen wir natürlich viel bessere Preise und unsere Verarbeiter machen ausschließlich das, was sie am besten können: nämlich bauen!

Unsere unikativen Rundstammbauten  erfordern viel Hingabe und Zeit . Hier sind wir zwischen 2 und 10 Arbeitswochen an einem Projekt beschäftigt. Andererseits können wir hier die besonders  krummen und günstigen Stämme einfach so verarbeiten, wie sie aus dem Wald kommen und machen den zeitlichen Mehraufwand damit wieder gut.

 

Wie siehst du die Zukunft von „Die Holzlösung“? Gibt es bereits Pläne für neue Produkte, Expansion oder andere aufregende Entwicklungen?

Justus Mertzig: Langweilig wird es mit Sicherheit so schnell nicht – im Moment befinden wir uns mitten in dieser aufregenden Entwicklung! 

Mit unseren einzigartigen Rundstammbauten nehmen wir gerade erst richtig Fahrt auf. Hier freue ich mich auf viele große und verrückte Projekte, die uns bevorstehen. Da wir die Idee unserer regionalen und minimalistischen Verarbeitung hier in Perfektion ausführen können, werden wir viel mehr Rundstamm-Unikate fertigen. Schaut doch ab und zu mal auf unserer Website vorbei und bewundert die nächsten Projekte – hier kann ich im Moment noch nicht mehr verraten  😉

Zu guter Letzt werfen wir einen Blick in die Glaskugel: Wo siehst du dich und deine Firma in zehn Jahren bzw. was wünscht du dir?

Justus Mertzig: Ich wünsche mir, dass es in 10 Jahren Deutschland- und am besten Europaweit, viele Netzwerke wie unseres gibt, in denen heimischen Rohstoffe auch regional verarbeitet und vertrieben werden.

Gern gehen wir beispielhaft voran und perfektionieren unser System immer weiter, um auch als Vorbild und Beweis für die Wirtschaftlichkeit und Sinnhaftigkeit regionaler Strukturen zu agieren!

Hätte ich mir vor 4 Jahren diese Frage gestellt, hätte ich mir unsere Entwicklung bis zum heutigen Tag nicht  im Traum vorstellen können – deswegen lasse ich es auch einfach sein und bemühe mich jeden einzelnen Tag einen Schritt weiter zu kommen!.

Lass uns das Interview gern in 10 Jahren wiederholen und schauen, wo wir stehen. 😉 Vielen Dank für Euer Interesse!

Interview geführt im Semptember 2023 mit Justus Mertzig

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